
Kürzlich präsentierte die WHO bei der UNO-Klimakonferenz in Mailand eine Studie mit dem Titel „Klimaveränderung und menschliche Gesundheit - Risiken und Gegenstrategien“.
Nach Auffassung von Kerstin Leitner, der Vizedirektorin der WHO, „existieren immer mehr Hinweise darauf, dass die Änderungen im Weltklima deutliche Konsequenzen für die Gesundheit der Menschen in den Staaten überall auf der Welt bringen“. Als eine Folge der Klimaveränderungen dürfte lt. WHO-Prognosen das Diarrhö-Risiko in manchen Regionen der Dritten Welt durch den Treibhauseffekt bis zum Jahr 2030 um 10 Prozent steigen.
Webtipp: www.who.int/globalchange
(Der Standard, 12. 12. 2003)