
Friedrich Kleinhapl war gewohnt, „selbst zu führen“. Nach Jahren schwerer Krankheit und deren Heilung lernte er, sich durch seine Intuition „führen zu lassen“, sich Herausforderungen zu stellen, statt das Leben zu verhindern, tolerant gegenüber sich selbst und anderen zu sein.
Der österreichische Cellist wurde von einem der weltweit besten Lehrer ausgebildet: Philippe Muller in Paris regte ihn an, forderte und motivierte ihn.
Friedrich Kleinhapl hatte Begegnungen mit großen Musikern wie Claudio Abbado, der „sein Talent als in hohem Maße förderungswürdig“ erachtet, oder Yehudi Menuhin, der ihn als „sehr begabten jungen Cellisten“ bezeichnet, oder dem berühmten Cellisten Paul Tortelier.
1998 gewann er ein Auswahlspiel unter einer Jury von Wiener Philharmonikern, wodurch ihm das „Cello Giovanni Tononi, Bologna 1681“ aus der Instrumentensammlung der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wurde, auf dem er heute noch spielt.
Seit 2003 hat Kleinhapl die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Eggenberger Schlosskonzerte“ inne.
In der nächsten Zeit spielt Friedrich Kleinhapl u.a. beim Klangbogen Wien, im Herkulessaal München mit den Münchner Symphonikern, den Grazer, Prager und Zagreber Philharmonikern. Es werden eine Asientournee sowie Konzerte und Meisterklassen in Kanada, Deutschland, der Türkei und den USA folgen.
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www.kleinhapl.com
Ihre Hedi Grager